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Unsere Geschichte

Von der Erschöpfung zum Ritual: die wahre Geschichte hinter Matcha Matcha

Manchmal entstehen die besten Ideen nicht im Büro.
Sie entstehen aus einem existenziellen, sehr persönlichen, fast stillen Bedürfnis.
Dem Bedürfnis, etwas langsamer zu machen, sich besser zu fühlen, die eigene Energie wieder in den Griff zu bekommen.

Genau das hat Alex erlebt, der Gründer von Matcha Matcha.
Bevor er diese Marke gründete, hatte er nicht vor, alles umzukrempeln. Er wollte einfach, dass es ihm besser geht.
Dieser schlichte Wunsch führte ihn nach Japan, dann dazu, seinen Alltag zu verändern, und heute den von Tausenden anderen.

Das ist die Geschichte von Matcha Matcha, Jahr für Jahr.

tasse de cafe sur bureau avec ordinateur Bild

🗓️ 2020 – Der Wendepunkt

Damals arbeitet Alex in einem großen Unternehmen. Volle Wochen, ehrgeizige Projekte, endlose Tage reihen sich aneinander.
Kaffee ist zur Krücke geworden: drei bis vier Tassen am Tag, um durchzuhalten.

Doch hinter dieser "effizienten" Routine sieht die Wirklichkeit brüchig aus:

  • Schlafstörungen
  • Dauernde Nervosität
  • Müdigkeit, die nie wirklich weggeht

Eines Tages, mitten an einem ganz gewöhnlichen Nachmittag, macht der Körper etwas deutlicher schlapp als sonst.
Kein Unfall, kein Drama. Nur ein inneres Genug, das sagt:

"So ist das nicht mehr lebbar."

An diesem Tag trifft Alex keine große Entscheidung.

Er kauft ein Ticket.
Ziel: Japan.

Seit seiner Jugend fasziniert ihn dieses Land: seine Kultur der Präzision, sein Verhältnis zur Zeit, die Eleganz einfacher Gesten. Er hatte sich immer gesagt, dass er "eines Tages" hinfahren würde, ohne je den richtigen Moment zu finden.
An diesem Tag ist es nicht bloß eine Pause: es ist die Rückkehr zu einer verschütteten Neugier, der Wunsch zu verstehen, wie man anders lebt, ruhiger. Er weiß noch nicht genau, was er finden wird, aber er spürt, dass es so nicht weitergehen kann.

🗓️ 2021 – Die Entdeckung des Matcha: ein kultureller und sinnlicher Schock

Vor Ort hat Alex keinen Plan. Er will einfach verstehen, wie man anders leben kann.
Im Süden des Landes, in der Region Kagoshima, beginnt er, etwas anderes zu spüren.


Dort, zwischen den mit Teesträuchern bedeckten Hügeln und Dörfern, die noch in ihren Traditionen verwurzelt sind, entdeckt er einen völlig anderen Rhythmus.


Eines Tages wird er zu einer Teezeremonie eingeladen.
Ein grünes Pulver wird zubereitet, in einer fast heiligen Stille.
Die Geste ist langsam.
Der Bambusbesen dreht sich im heißen Wasser.
Die Schale wird mit beiden Händen gereicht.
Und dann der erste Schluck …
Der Geschmack ist rein, pflanzlich, mild.


Doch das ist nicht das, was Alex trifft.
Was er spürt, ist eine neue Energie: ohne Spitze, ohne Unruhe, dafür mit einer seltenen Beständigkeit.
Er kennt noch nicht alle Geheimnisse dieses Getränks.
Aber eines weiß er:
Er hat gerade ein anderes Verhältnis zur Energie entdeckt. Und dahinter kann er nicht mehr zurück.

Also verlängert er seine Reise.
Er dringt tiefer in die Berge vor, besucht Farmen, spricht mit den Erzeugern.
Er probiert. Er beobachtet. Er lernt.

Matcha ist eine Kunst.
Geduldige Arbeit.
Ein Gleichgewicht aus Boden, Beschattung, Klima, Ernte, Mühlstein und menschlicher Hand.

femme en train de faire une ceremonie du thé Bild
homme dans un champs de thé matcha Bild

🗓️ 2022 – Die stille Vorbereitung: die Suche nach dem perfekten Matcha

Zurück in Frankreich lässt Alex nicht los, was er dort gespürt hat.
Ein Jahr lang arbeitet er im Stillen daran, dieses Erlebnis nachzubilden, mit Anspruch und Respekt.

Er reist mehrmals nach Japan zurück.
Er bereist die Plantagen von Uji, Kyoto, Shizuoka, Yame und wieder Kagoshima.
Er trifft mehr als ein Dutzend Erzeuger. Manche produzieren in großen Mengen, andere für renommierte Teehäuser.
Er sucht jedoch etwas anderes: Feinheit, Beständigkeit, Transparenz.

Nach unzähligen Verkostungen und Gesprächen findet er endlich einen Erzeuger aus der Region Kagoshima, der anspruchsvollen Bio-Anbau betreibt, in menschlichem Maßstab arbeitet und jede Ernte mit besonderer Sorgfalt behandelt.

Dort entsteht die Idee zu Matcha Matcha:

Eine zugängliche Marke, ohne Kompromisse bei der Qualität. Ein Ceremonial Matcha Bio, treu dem, was er dort entdeckt hat.

🗓️ 2023 – Die Geburt von Matcha Matcha

Im Februar 2023 geht die Website an den Start, mit einem einzigen Produkt:
🟩 Ceremonial Matcha Bio – 50 g

  • Von leuchtendem Grün
  • Mild
  • ohne Bitterkeit
  • 100 % aus Blättern der ersten Ernte
  • Für 30 € inklusive Versand, der fairste Preis im Premiumsegment.

Das Versprechen ist klar:

Ein Premium-Matcha, zugänglich. Ohne Kompromisse bei der Qualität.

Die ersten Kundinnen und Kunden sind überzeugt. Sie teilen ihre Rückmeldungen.
Alex macht alles selbst: die Bestellungen, die E-Mails, die Website, die Produktseiten.
Jeden Euro investiert er wieder in die Produktion.

Die Marke beginnt auf Instagram zu zirkulieren, in Storys, in Morgenroutinen.
Die ersten kostenlosen Online-Workshops starten: Wie bereitet man seinen Matcha richtig zu?
Mundpropaganda funktioniert.

sachets matcha matcha Bild

🗓️ 2024 – Das Ritual etabliert sich, das Sortiment wächst

Matcha Matcha verkauft kein Produkt.
Die Marke bietet einen Moment für sich an. Einen neuen Reflex.
Im Januar 2024 kommen zwei neue Produkte dazu:


🟡 Der Chasen, der traditionelle Bambusbesen,
🟤 Der Chashaku, der geschwungene japanische Löffel zum präzisen Dosieren.

Alex verbringt Monate damit, verlässliche Handwerker auszuwählen, die Stabilität des Bambus zu testen und eine umweltbewusste Verpackung zu finden.

Die Marke zieht inzwischen an:

  • Berufstätige Frauen, die ihren Kaffeekonsum senken möchten
  • Fachleute aus Wellness, Yoga und Ernährung
  • Neugierige, die eine sanftere, gesündere Routine suchen.

Die Website wird um einen Blog erweitert, mit:

  • Rezepten
  • Tipps
  • Kundenstimmen.

Die Matcha-Matcha-Gemeinschaft wächst.
Kundinnen sprechen von "ihrem Matcha-Moment".
Manche ersetzen den Kaffee vollständig.
Andere wechseln ab, aber alle finden darin eine stabilere, weniger aggressive, länger anhaltende Energie.

🗓️ 2024 – Die Öffnung für Geschäftskunden

Im Sommer 2024 geht Matcha Matcha einen Schritt weiter: den Verkauf an Gewerbetreibende.
Immer mehr Cafés, Teesalons, Yogastudios und Concept Stores wenden sich an Alex, um Matcha Matcha ihren Gästen anzubieten.
Auch hier bleibt die Marke ihrer DNA treu:
Kein Massenverkauf. Keine Kompromisse bei der Ethik.
Jedes Projekt wird von Hand ausgewählt, nach einfachen Kriterien:

  • Ein authentisches Vorgehen
  • Stimmigkeit mit den Werten der Marke
  • Echter Respekt vor dem Produkt und seiner Herkunft.

Heute beliefert Matcha Matcha eine Handvoll engagierter Betriebe in Frankreich und Europa, die dieselbe Sicht teilen:

Matcha für das anzubieten, was er wirklich ist: eine respektvolle Energie.

sachet matcha matcha avec une tasse de matcha dans un café Bild
sachets matcha matcha Bild

🗓️ 2025 – Ein klarer Auftrag: im Alltag besser leben

2025 ist Matcha Matcha noch eine junge Marke.
Aber sie hat ihren Platz gefunden:
den eines einfachen, verlässlichen Bezugspunkts in einer zu schnellen Welt.
Alex lehnt Angebote zum Massenweiterverkauf an wenig transparente Händler ab.
Er behält lieber die Kontrolle über Qualität, Rückverfolgbarkeit und Verpflichtungen.
Er verbessert die Verpackung:

  • 100 % recycelbar
  • Immer frisches Mindesthaltbarkeitsdatum
  • Klares, schlichtes Etikett, ohne Greenwashing.

Er startet ein Empfehlungsprogramm und einen Newsletter mit konkreten Tipps für ein besseres Leben, ohne erhobenen Zeigefinger.
Und vor allem:
Er hört seinen Kundinnen und Kunden weiter zu.
Jede Rückmeldung zählt.
Jede Bewertung wird gelesen.
Angesichts der wachsenden Nachfrage wird auch das Zubehörsortiment erweitert:
Neue Alltagsgegenstände sind in Entwicklung, um das Matcha-Ritual zu Hause zu begleiten, mit demselben Anspruch an Qualität, Einfachheit und Stimmigkeit mit den Werten der Marke.
Matcha Matcha wird nach und nach zu einer Marke des Vertrauens, gegründet auf Einfachheit, Authentizität und Respekt.

🗓️ 2026 – Ein neues Logo, derselbe Matcha

In drei Jahren hat sich die Marke schneller verändert als ihr Erscheinungsbild.
Das erste Logo war schnell entstanden, zu einer Zeit, in der es vor allem darauf ankam, eine funktionierende Website und ausgehende Bestellungen zu haben.
Am Ende passte es nicht mehr zu dem, was Matcha Matcha geworden war.

Alex nimmt die Identität von Grund auf neu in Angriff, mit einer praktischen Vorgabe im Kopf: Es soll auf einem 50-g-Beutel genauso funktionieren wie auf der Fassade eines Teesalons.

Der Name steht nun auf zwei Zeilen, MATCHA oben, matcha darunter.
Rechts eine Schale, in einem einzigen Strich gezeichnet, mit einem Blatt darin.
Man liest darin zugleich die Zubereitung und die Herkunft.

Bei den Farben wird das helle Grün bestimmend, das des gerade gesiebten Pulvers.
Ein tiefes Grün liegt dahinter, für Kontrast und Lesbarkeit.
Gebrochenes Weiß, Taupe und Bordeaux dienen den Details, in kleinen Akzenten.

Das Produkt selbst bleibt unverändert.
Derselbe Erzeuger in Kagoshima, dieselbe Ernte, derselbe Preis.
Es sind die Verpackungen, die Website und die Bilder, die ihren Rückstand aufholen.

Matcha Matcha Bild
  • plaines de thé au japon, matcha

    Matcha Matcha: mehr als ein Tee, eine Lebensentscheidung

    Matcha Matcha wurde nicht geschaffen, um schneller zu werden, sondern um anders voranzukommen.
    Wenn Sie wie wir glauben, dass man seine Energie nähren kann, ohne sich zu erschöpfen, dann herzlich willkommen.

    👉 Werden Sie Teil des Abenteuers und beginnen Sie noch heute Ihr eigenes Ritual.