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Matcha, das grüne Teepulver aus Japan, wird für seine antioxidativen Eigenschaften, den sanften Energie-Boost und sein positives Wohlfühlprofil gefeiert. Jahrzehntelang fest in der Zen-Teekultur verankert, stellt sich heute die Frage: Kann Matcha auch als natürliches Aphrodisiakum wirken? In diesem Artikel beleuchten wir die jahrtausendealten Ursprünge, die besondere Zusammensetzung und die biologischen Mechanismen, die indirekt sexuelle Vitalität und Libido unterstützen können.
Lesezeit: 11 Minuten
Matcha wird aus Tencha-Blättern hergestellt, die im Schatten kultiviert werden – dadurch steigen Chlorophyll und Nährstoffdichte. Eine Portion von 1 g liefert ungefähr 30 mg Koffein, 20 mg L-Theanin und 100 mg Catechine (EGCG) sowie Vitamine A, C, E, Magnesium und Eisen. Diese Synergie sorgt für langanhaltende, stabile Energie und starke antioxidative Eigenschaften.
Catechine schützen Zellen vor oxidativem Stress, Koffein steigert die Wachheit ohne abrupten Crash, und L-Theanin unterstützt mentale Entspannung. Diese Kombination kann ein ganzheitliches Wohlgefühl fördern – ein Umfeld, das sich positiv auf sexuelle Energie auswirken kann.
Ein Aphrodisiakum ist eine Substanz, der nachgesagt wird, sexuelles Verlangen zu steigern, die Leistungsfähigkeit zu verbessern oder die Libido zu erhöhen. In der japanischen Tradition wurden Zutaten wie Ingwer oder Ginseng genutzt, um die Vitalität zu stärken. Weltweit gelten Zimt, Schokolade und Maca als klassische „Stimulanzien“.
Auch wenn Matcha in alten Texten nicht als offizielles Aphrodisiakum auftaucht, legen seine Effekte auf Kreislauf, Energie und Entspannung nahe, dass er potenziell zur intimen Vitalität beitragen kann.
Die Catechine in Matcha können die Produktion von Stickstoffmonoxid unterstützen – einem natürlichen Vasodilatator. Eine bessere Durchblutung steigert die Sauerstoffversorgung der Genitalorgane, ein zentraler Faktor für sexuelle Leistungsfähigkeit bei Männern und Frauen.
Die Kombination aus Koffein und L-Theanin liefert eine progressive Energiefreisetzung ohne Nervosität. Diese körperliche und mentale Ausdauer kann längere und angenehmere intime Momente unterstützen.
L-Theanin fördert Alpha-Wellen im Gehirn, die mit Ruhe assoziiert werden. Matcha kann dadurch helfen, Stress und innere Anspannung zu reduzieren – ein häufiger Libido-Killer.
| Substanz | Wirkprinzip | Vorteil |
|---|---|---|
| Matcha | Vasodilatation, langanhaltende Energie | Stressreduktion |
| Ginseng | Adaptogen, hormonelle Unterstützung | Körperliche Vitalität |
| Maca | Hormonelles Gleichgewicht | Sexuelle Ausdauer |
| Dunkle Schokolade | Phenylethylamin, Anandamid | Genuss & Entspannung |
Es gibt keine Studien, die Matcha direkt als Aphrodisiakum untersuchen. Forschung deutet jedoch darauf hin, dass Koffein und Catechine aus grünem Tee die Endothelfunktion unterstützen und Stress senken können. Eine gute Herz-Kreislauf-Gesundheit und ein entspannter mentaler Zustand gelten als wichtige Faktoren für eine gesunde Libido.
Zudem zeigen Studien zu L-Theanin Verbesserungen bei Schlaf und Konzentration – zwei Bausteine für ein erfülltes Sexualleben.
Schlage 1 g Matcha mit 70 ml Wasser bei 75 °C etwa 30 Sekunden auf. Diese pure Zubereitung maximiert die Aufnahme von Catechinen und Koffein.
Im Blender: 1 g Matcha, 150 ml Pflanzenmilch, 1 Banane und etwas Spinat. Das ergibt einen nährstoffreichen Boost – ideal vor einem intimen Moment.
Bereite einen Matcha Latte mit 150 ml Mandelmilch zu und gib eine Prise Kardamom dazu – für ein wärmendes, aromatisches Erlebnis.
In Maßen genießen (1–2 g/Tag). Nach 16 Uhr besser vermeiden, um Schlafprobleme zu reduzieren. Personen mit Herzproblemen, starker Nervosität/Angst oder Schwangere sollten vor dem Konsum ärztlichen Rat einholen.
Auch wenn Matcha kein klassisches Aphrodisiakum ist, schaffen seine Effekte auf Durchblutung, Energie und Stress ein günstiges Umfeld für eine bessere Libido. In einer smarten Routine kann Matcha deine sexuelle Vitalität unterstützen – und gleichzeitig viele gesundheitliche Vorteile bieten. Entdecke unseren Premium-Matcha auf Matcha Matcha.
Indirekt: Matcha kann die Durchblutung unterstützen, Stress reduzieren und stabile Energie liefern – dadurch entsteht ein Umfeld, das die Libido begünstigen kann.
1 bis 2 g pro Tag (entspricht etwa 1–2 Teelöffeln), idealerweise morgens oder vor 14 Uhr.
Besser nicht nach 16 Uhr – vor allem, wenn du empfindlich auf Koffein reagierst.
Matcha kann einige Blutverdünner und Betablocker beeinflussen – im Zweifel ärztlich abklären.
Matcha-Bananen-Smoothie, würziger Kardamom-Latte, Matcha-Panna-Cotta mit Ingwer.
Bei Matcha Matcha bieten wir Ihnen einen Matcha in Zeremonienqualität an, der in Japan von Hand geerntet wird und aus biologischem Anbau stammt.
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