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Maté und Matcha gelten beide als belebende Getränke – aber welches passt besser zu deiner Gesundheit und deinem Alltag? Entdecke die Unterschiede und warum Matcha eine ideale Wahl für einen gesunden Energie-Boost sein kann.
Maté und Matcha stammen aus jahrhundertealten Traditionen. In Südamerika werden Matéblätter aufgegossen, um ein koffeinreiches, anregendes Getränk zu erhalten, das besonders in Paraguay, Argentinien und Brasilien verbreitet ist. Diese Gewohnheit geht auf die Guaraní zurück: Ursprünglich wurden die Blätter gekaut, bevor man sie in einer Kalebasse aufgoss – ein Ritual, das bis heute für Geselligkeit und gemeinsames Teilen steht. Matcha hingegen ist gemahlener grüner Tee, der in Japan kultiviert wird. Seine Wurzeln liegen im China der Song-Dynastie; japanische buddhistische Mönche übernahmen ihn für die Meditation, bevor er im 16. Jahrhundert zum Herzstück der Teezeremonie wurde – als Symbol für Ruhe und Raffinesse. Matcha ist zudem für seinen besonderen Herstellungsprozess bekannt, der Antioxidantien und Nährstoffe aus dem ganzen Blatt konzentriert. Beide Getränke werden wegen ihrer belebenden Wirkung und potenziellen Vorteile geschätzt, doch es gibt wichtige Unterschiede, die Matcha oft zur ausgewogeneren Option machen – vor allem, wenn du eine sanfte, gut verträgliche Alternative suchst.
Matcha und Maté: zwei sehr unterschiedliche Welten
Der größte Vorteil von Matcha gegenüber Maté ist die Art, wie die Energie ankommt. Matcha enthält L-Theanin, eine Aminosäure, die mit Koffein zusammenwirkt und für einen sanften, langanhaltenden Energie-Boost sorgt – ohne starke Peaks und Crashs, wie man sie oft nach Kaffee oder auch Maté spürt. Mit etwa 75 mg Koffein pro Portion (gegenüber ca. 80 mg bei Maté und rund 160 mg bei Kaffee) liefert Matcha Energie bis zu etwa 4 Stunden – ideal für ruhige, anhaltende Wachheit. Diese Kombination ist perfekt, wenn du konzentriert bleiben willst, ohne nervös zu werden.
Maté ist ebenfalls koffeinreich, aber ohne die nennenswerte Menge an L-Theanin kann die Wirkung intensiver ausfallen und bei empfindlichen Personen Nervosität oder Herzklopfen auslösen. Allerdings enthält Maté Theobromin (auch in Schokolade), das die Stimulation etwas abrundet und ein Wohlgefühl unterstützen kann. Insgesamt ist Matcha oft die ausgewogenere Wahl – besonders, wenn du eine natürliche, beruhigende Energiequelle suchst.
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Matcha ist eine echte Antioxidantien-Bombe. Da du beim Matcha das ganze Teeblatt konsumierst, profitierst du von einer sehr hohen Konzentration an Catechinen, insbesondere EGCG (Epigallocatechingallat), das für seine Rolle beim oxidativen Schutz und Stoffwechsel bekannt ist. Antioxidantien helfen, Zellen vor Schäden zu schützen und Entzündungsprozesse zu reduzieren.
Auch Maté enthält Antioxidantien, jedoch meist in geringerer Konzentration als Matcha. Maté ist u. a. reich an Chlorogensäure, die häufig mit Effekten auf Blutdruck, Cholesterin und mikrobielle Prozesse in Verbindung gebracht wird. Entdecke dafür unsere Auswahl an Bio-Premium-Matcha.
Matcha wird oft als umami beschrieben – mit frisch-vegetalen Noten und einer subtilen Süße. Dadurch eignet er sich für viele Zubereitungen: pur als Matcha, als Matcha Latte oder als Zutat in süßen und herzhaften Rezepten.
Maté hat dagegen einen kräftigeren Geschmack, oft als bitter und krautig beschrieben. Diese holzigen oder rauchigen Noten lassen sich mit Honig, Zucker oder aromatisierten Mischungen abmildern, bleiben aber weniger vielseitig als Matcha.
Matcha punktet häufig damit, Energie ohne starke Nervosität zu liefern. Durch L-Theanin wird das Koffein in Matcha oft langsamer wahrgenommen, was eine längere Wachheit ohne typische Nebenwirkungen wie Nervosität oder Einschlafprobleme begünstigen kann. Maté ist zwar natürlich, kann bei koffeinempfindlichen Menschen aber ähnliche Effekte wie Kaffee auslösen.
| Kriterium | Matcha | Maté |
|---|---|---|
| Energie | 75 mg Koffein + L-Theanin (4 h) | 80 mg Koffein + Theobromin (2–3 h) |
| Antioxidantien | Sehr reich an EGCG | Chlorogensäure |
| Geschmack | Umami, mild | Bitter, holzig |
| Vielseitigkeit | Lattes, Smoothies, Rezepte | Vor allem Aufguss |
| Nebenwirkungen | Selten Nervosität | Potentiell nervös |
Auch wenn Maté ein traditionelles, koffeinreiches Getränk ist, überzeugt Matcha oft durch seine ausgewogenere Wirkung, seine hohe Antioxidantien-Dichte und seine Vielseitigkeit. Um unsere Premium-Auswahl zu entdecken, besuche die Startseite: MatchaMatcha-Shop.de.
Matcha kombiniert Koffein und L-Theanin für einen progressiven Boost bis zu 4 Stunden – ohne Nervosität oder harten Crash. Maté wirkt oft „kickender“ (Koffein + Theobromin), aber weniger stabil.
Matcha steht für Umami, eine frische Pflanzen-Note und (bei zeremoniellem Grade) eine runde Süße. Maté ist eher bitter, krautig und manchmal rauchig – oft mit Honig oder Aromen abgemildert.
Weil du das ganze Blatt trinkst, konzentriert Matcha Catechine (EGCG) und hat eine sehr hohe antioxidative Kapazität. Maté enthält ebenfalls Antioxidantien (Chlorogensäure), meist jedoch in geringerer Menge.
Matcha: 1 TL sieben, mit 50 ml Wasser bei ca. 80 °C mit dem Chasen schaumig schlagen, dann 200 ml Milch oder Wasser ergänzen. Maté: Kalebasse mit Blättern füllen, Wasser bei 70–80 °C aufgießen und mit Bombilla trinken.
Das L-Theanin in Matcha unterstützt ruhige Wachheit, Fokus und Stressreduktion. Maté kann ebenfalls mental aktivieren, führt bei Empfindlichen aber eher zu Nervosität.
Matcha ist dank L-Theanin seltener mit unangenehmen Nebenwirkungen verbunden. Maté kann bei Übermaß Nervosität oder Schlafprobleme verursachen – und sehr heiß getrunken die Speiseröhre reizen.
Die Catechine in Matcha können Stoffwechsel und Thermogenese unterstützen. Maté gilt ebenfalls als natürlicher Appetitzügler und kann den Energieverbrauch fördern – Matcha bleibt oft die sanftere, nachhaltige Option.
Für eine gemütliche Pause: ein Matcha Latte oder ein milder Maté als Aufguss. Matcha lässt sich zudem als Beauty-Maske nutzen – wegen seiner antioxidativen Eigenschaften.
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