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  • Manque de fer : Que manger pour augmenter votre apport en fer naturellement ?
  • Eisenmangel: Was essen, um deine Eisenaufnahme natürlich zu erhöhen?


    Eisen ist ein essenzieller Mineralstoff für den Sauerstofftransport, die Energieproduktion und ein starkes Immunsystem. Trotzdem betrifft Eisenmangel weltweit Millionen Menschen – mit Müdigkeit, Schwindel und Anämie als häufigen Folgen. Hier findest du die besten Eisenquellen, erfährst, wie du die Aufnahme optimierst – und bekommst sogar einen kleinen Extra-Boost mit unserem Bio-Zeremonie-Matcha.

    Lesezeit: 13 Minuten

    Was ist Eisen – und warum ist es so wichtig?

    Eisen ist zentral für die Bildung von Hämoglobin, dem Protein in roten Blutkörperchen, das Sauerstoff in alle Organe transportiert. Es unterstützt außerdem den Energiestoffwechsel und die körpereigenen Abwehrkräfte. Ein längerfristiger Mangel kann zu Eisenmangelanämie führen – mit weniger Energie, Muskelschwäche und geringerer Konzentrationsfähigkeit.

    Bedarf und Anzeichen eines Mangels

    Täglicher Eisenbedarf

    Erwachsene Männer benötigen etwa 8 mg/Tag, Frauen vor der Menopause etwa 18 mg/Tag – und bis zu 27 mg/Tag in der Schwangerschaft, um fetales Wachstum und erhöhtes Blutvolumen zu unterstützen.

    Symptome eines Eisenmangels

    Anhaltende Müdigkeit, blasse Haut, Kurzatmigkeit, Herzklopfen und Pica (Verlangen nach nicht essbaren Substanzen) können auf eine unzureichende Eisenversorgung hinweisen.

    Eisenarten in der Ernährung

    Häm-Eisen

    Kommt in Fleisch, Fisch und Geflügel vor und wird zu 15–35 % aufgenommen – die effektivste Form, um einen Mangel schneller auszugleichen.

    Nicht-Häm-Eisen

    Stammt aus pflanzlichen Lebensmitteln (Hülsenfrüchte, Gemüse, Getreide) und wird zu 2–20 % aufgenommen. Die Aufnahme verbessert sich, wenn du es mit Vitamin C kombinierst.

    Die besten Eisenquellen

    1. Rotes Fleisch

    Rind und Lamm liefern ca. 2,7 mg Eisen pro 100 g (etwa 15 % des Tagesbedarfs). Für eine ausgewogene Ernährung sind 1–2 Portionen pro Woche oft ausreichend.

    2. Leber und Innereien

    Rinderleber liefert bis zu 6,2 mg/100 g (34 %). Sie ist zudem reich an B12 und Kupfer, sollte aber – besonders in der Schwangerschaft – nur in Maßen gegessen werden.

    3. Hülsenfrüchte

    Linsen und Kichererbsen liefern etwa 6–9 mg pro gekochter Portion (30–50 %). Perfekt für vegetarische Ernährungsformen dank Ballaststoffen und Proteinen.

    4. Grünes Blattgemüse

    Gekochter Spinat liefert ca. 6,4 mg/100 g (36 %). Für bessere Aufnahme: mit Zitronensaft (Vitamin C) kombinieren.

    5. Meeresfrüchte

    Austern und Muscheln liefern ca. 7 mg/100 g (40 %) und enthalten zusätzlich Zink – wichtig fürs Immunsystem.

    6. Tofu und Sojaprodukte

    Tofu liefert ca. 5,4 mg/100 g (30 %) und lässt sich vielseitig einsetzen – z. B. in Bowls, Pfannen oder Smoothies.

    7. Angereicherte Cerealien

    Einige Cerealien decken bis zu 100 % des Tagesbedarfs. Wähle möglichst zuckerarme Varianten mit Ballaststoffen für ein ausgewogenes Frühstück.

    8. Kerne und Nüsse

    Kürbiskerne liefern ca. 2,5 mg pro 30 g (14 %). Mandeln, Cashews und Sonnenblumenkerne sind ebenfalls starke Snack-Optionen.

    9. Dunkle Schokolade

    Bei 70 % Kakao liefert sie ca. 11,9 mg/100 g (66 %). Antioxidantienreich, aber wegen Zucker und Kalorien am besten bewusst genießen.

    Vergleichstabelle: Eisen in Lebensmitteln

    Lebensmittel Eisen (mg/100 g) Tagesbedarf (%)
    Rinderleber 6,2 34 %
    Gekochte Linsen 6,6 37 %
    Gekochter Spinat 6,4 36 %
    Austern 7,0 40 %
    Dunkle Schokolade 70 % 11,9 66 %
    Tofu 5,4 30 %

    Eisenaufnahme optimieren

    Nicht-Häm-Eisen mit Vitamin C kombinieren

    Bei Nicht-Häm-Eisen helfen Zitrussaft oder frische Paprika, die Aufnahme zu verbessern – ideal zu Hülsenfrüchten und Blattgemüse.

    Hemmstoffe vermeiden

    Trinke Tee, Kaffee und nimm Milchprodukte nicht direkt zu eisenreichen Mahlzeiten, denn Koffein und Kalzium können die Aufnahme reduzieren.

    Kochen in Gusseisen

    Eine Gusseisenpfanne kann Gerichte leicht mit Eisen anreichern – besonders bei säurehaltigen Lebensmitteln wie Tomaten.

    Einfluss von Matcha auf Eisen

    Matcha enthält nicht-hämisches Eisen (1 mg/g) sowie natürliches Vitamin C, was deine Eisenversorgung unterstützen und die Verwertung fördern kann.

    Eisenreiche Rezeptideen

    Linsen-Spinat-Salat

    Gekochte Linsen, Babyspinat, Orangenstücke und Zitronen-Dressing mischen: pro Portion ca. 6 mg Eisen und 30 mg Vitamin C.

    Kichererbsen-Tajine

    Kichererbsen, Gewürze, Tomaten und Paprika langsam schmoren: eisenreich und antioxidantienstark – ideal als vollwertige Mahlzeit.

    Matcha-Tofu-Smoothie

    1 g Matcha, 100 g Seidentofu, Kiwi und Spinat mixen – eine eisen- und proteinreiche Option mit Vitamin C.

    Matcha als Eisen-Verbündeter

    Unser Bio-Zeremonie-Matcha liefert etwa 1 mg Eisen pro Gramm sowie L-Theanin und Antioxidantien – als natürliche Unterstützung für deine Versorgung und Energie.

    Tipps und Vorsichtsmaßnahmen

    Achte auf die Menge: Zu viel Eisen (vor allem hämisches Eisen) kann toxisch sein. Lass vor einer Supplementierung oder einer stark eisenreichen Ernährung am besten ein Blutbild erstellen.

    FAQ: Eisenquellen und Aufnahme

    Wie kann ich die Aufnahme von pflanzlichem Eisen erhöhen?
    Kombiniere es mit Vitamin-C-reichen Lebensmitteln (Paprika, Zitrusfrüchte) und trenne es zeitlich von Tee oder Kaffee.
    Wie viel Eisen pro Tag?
    Im Schnitt 8 mg für Männer, 18 mg für Frauen vor der Menopause, 27 mg in der Schwangerschaft.
    Enthält Matcha Eisen?
    Ja, etwa 1 mg Eisen pro Gramm Matcha – plus natürliches Vitamin C für die Aufnahme.
    Was sind typische Anzeichen eines Eisenmangels?
    Müdigkeit, Blässe, Kurzatmigkeit, Pica (Verlangen nach nicht essbaren Substanzen).
    Kann man zu viel Eisen aufnehmen?
    Ja, Eisenüberschuss kann zu Hämochromatose führen und Leber sowie Bauchspeicheldrüse schädigen. Für Monitoring bitte ärztlich begleiten lassen.

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