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  • Geschwollenes Bein: Omas Hausmittel für natürliche und effektive Linderung


    Geschwollene Beine können den Alltag schwer und unangenehm machen – zum Glück gibt es natürliche Wege, um Ödeme zu lindern. Zwischen Hausmitteln, gezielten Übungen und Präventions-Tipps erfahren Sie hier, wie Sie wieder leichtere Beine bekommen – und sich dabei einen ruhigen Moment mit einer Tasse Bio Matcha Zeremonie gönnen.

    Lesezeit: 10 Minuten

    Warum schwellen Beine an?

    Ein Ödem entsteht, wenn sich Flüssigkeit im Gewebe von Beinen und Füßen ansammelt. Mehrere Faktoren begünstigen diese Wassereinlagerung: schwache Durchblutung, zu viel Salz, Hitze, Bewegungsmangel oder gesundheitliche Ursachen wie venöse Insuffizienz. Schwangere sowie Menschen, die lange still sitzen/stehen (Langstreckenflug, Job im Stehen), sind besonders betroffen.

    Häufige Ursachen

    1. Wassereinlagerung

    Eine salz- bzw. natriumreiche Ernährung bringt den Körper dazu, mehr Wasser zu speichern. Stark verarbeitete Lebensmittel, Wurstwaren und Konserven verstärken diesen Effekt – sichtbar an geschwollenen Knöcheln.

    2. Schlechte Durchblutung

    Wenn das Blut schlechter zum Herzen zurückfließt, staut es sich in den Beinvenen. Venenklappen können schwächer werden, was Krampfadern begünstigt und bei längerem Verlauf zu chronischen Ödemen führen kann – vor allem bei langem Stillstehen.

    3. Bewegungsmangel

    Ohne regelmäßige Bewegung fehlt die natürliche „Muskelpumpe“. Werden die Waden zu selten aktiviert, verlangsamt sich der venöse Rückfluss und Flüssigkeit sammelt sich leichter an.

    4. Hitze

    Wärme erweitert die Gefäße und verlangsamt die Zirkulation. Im Sommer nehmen die Beschwerden oft zu: Beine fühlen sich schwer an, Füße schwellen schneller.

    5. Grunderkrankungen

    Herz-, Nieren- oder Leberprobleme können die Ausscheidung überschüssiger Flüssigkeit beeinträchtigen. Ein anhaltendes Ödem sollte immer medizinisch abgeklärt werden.

    Natürliche Hausmittel

    Hausmittel Anwendung Häufigkeit
    Beine hochlegen Im Liegen Beine über Herzhöhe 3×10–15 Min./Tag
    Kalte Fußbäder 15 Min. in kaltem Wasser 1×/Tag
    Petersilien-Tee Frische Petersilie 10 Min. köcheln 2–3 Tassen/Tag
    Massage mit ätherischen Ölen Rosmarin + Mandelöl jeden Abend

    Beine hochlegen

    Um den venösen Rückfluss zu unterstützen, legen Sie sich hin und platzieren Sie die Beine auf Kissen (oder an eine Wand) oberhalb des Herzniveaus. Halten Sie diese Position 15 Minuten, 2 bis 3 Mal pro Tag – oft spürbar entlastend.

    Beine hochlegen

    Kalte Fußbäder

    Stellen Sie die Füße für 10–15 Minuten in kaltes Wasser. Die Gefäße ziehen sich zusammen, was Schwellungen reduzieren kann. Für mehr Frische können Sie ein paar Tropfen Pfefferminzöl hinzufügen.

    Petersilien-Tee

    Petersilie gilt als natürliches Diuretikum. Kochen Sie eine Handvoll frische Petersilie in 1 Liter Wasser, lassen Sie 10 Minuten ziehen und filtern Sie anschließend. 2 bis 3 Tassen pro Tag können die Ausscheidung unterstützen.

    Massage mit ätherischen Ölen

    Mischen Sie 5 Tropfen Rosmarinöl und 5 Tropfen Wacholderöl in 30 ml Mandelöl. Massieren Sie vom Knöchel Richtung Knie in kreisenden Bewegungen, etwa 5 Minuten pro Bein.

    Weitere ergänzende Hausmittel

    Löwenzahn-Tee

    Löwenzahn unterstützt die Drainage. 1 EL getrocknete Blätter in 200 ml kochendem Wasser ziehen lassen, abseihen und morgens sowie abends trinken.

    Apfelessig

    Tränken Sie ein Tuch mit Apfelessig und legen Sie es 10 Minuten auf die Knöchel – oder trinken Sie morgens 1 EL in Wasser verdünnt, um den Körper zu unterstützen.

    Weniger Salz

    Reduzieren Sie zugesetztes Salz und setzen Sie eher auf frische Kräuter. Meiden Sie Wurstwaren und Fertiggerichte, die oft sehr natriumreich sind.

    Übungen für bessere Durchblutung

    Tägliches Gehen

    30 Minuten zügiges Gehen aktivieren die Wadenmuskelpumpe und verbessern den venösen Rückfluss.

    Dehnen an der Wand

    Legt man sich hin und stellt die Beine im 90°-Winkel an eine Wand, entspannt das die Waden und unterstützt den Abfluss (5–10 Min.).

    Schwimmen

    Der Wasserdruck unterstützt den Lymphabfluss. 20–30 Minuten Schwimmen können nachhaltig entlasten.

    Prävention & praktische Tipps

    • Trockenbürsten : regt die Lymphzirkulation vor dem Duschen an.
    • Ausreichend trinken : 1,5 Liter Wasser pro Tag unterstützen die Ausscheidung.
    • Kompressionsstrümpfe : sinnvoll bei langem Stehen oder Reisen.

    Wann sollte man zum Arzt?

    Wenn die Schwellung plötzlich auftritt, schmerzhaft ist, mit Rötung einhergeht oder Atemnot hinzukommt, suchen Sie sofort medizinische Hilfe. Ein anhaltendes Ödem kann auf eine ernsthafte Ursache hinweisen (z. B. Thrombose, Herzinsuffizienz).

    Matcha zur Unterstützung der Durchblutung

    Matcha enthält Catechine (EGCG) und L-Theanin, die die Endothelfunktion unterstützen und Entzündungsprozesse reduzieren können. Eine kleine Tasse am Vormittag und frühen Nachmittag kann sich gut in eine Wohlfühl-Routine integrieren.

    Fazit

    Geschwollene Beine sprechen oft gut auf natürliche Maßnahmen an: Hochlagern, kalte Fußbäder, entwässernde Kräutertees und regelmäßige Bewegung sind starke Helfer. Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie die Ursache ärztlich abklären, um die passende Behandlung zu finden.

    FAQ: Geschwollene Beine

    Warum schwellen meine Beine abends stärker an?
    Langes Stehen, Wassereinlagerung durch Salz oder Hitze sowie wenig Bewegung fördern Ödeme zum Tagesende.
    Welches Hausmittel wirkt am schnellsten?
    Beine hochlegen ist meist die schnellste Methode, um Schwellungen zu reduzieren und den venösen Rückfluss zu verbessern.
    Helfen Kräutertees gegen geschwollene Beine?
    Ja, Petersilien- oder Löwenzahntee können als natürliche Diuretika helfen, überschüssige Flüssigkeit auszuschwemmen.
    Hilft Gehen wirklich?
    Absolut: Gehen aktiviert die Wadenmuskelpumpe, fördert den Rückfluss und kann Schwellungen reduzieren.
    Wann ist es ein Notfall?
    Bei starken Schmerzen, Rötung, einseitiger Schwellung oder Atemnot sofort ärztlich abklären (Thrombose ausschließen).

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    Bei Matcha Matcha bieten wir Ihnen einen Matcha in Zeremonienqualität an, der in Japan von Hand geerntet wird und aus biologischem Anbau stammt.