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  • Remèdes de grand-mère pour améliorer la circulation du sang
  • Omas Hausmittel zur Verbesserung der Durchblutung


    Eine schlechte Durchblutung kann Kribbeln, schwere Beine und Schwellungen verursachen – doch es gibt natürliche, bewährte Methoden, um den Blutfluss zu unterstützen. In diesem Artikel finden Sie leicht umsetzbare Hausmittel, alltagsnahe Self-Care-Tipps mit guter Evidenz und Lifestyle-Routinen, die Ihre Beine spürbar entlasten.

    Lesezeit: 7–9 Minuten

    Was bedeutet „schlechte Durchblutung“?

    Definition und Symptome

    Von schlechter Durchblutung spricht man, wenn Blut bestimmte Körperbereiche nicht optimal versorgt. Typische Folgen: Kribbeln, schwere Beine, Taubheitsgefühle, Schwellungen (Ödeme), manchmal sichtbare Krampfadern. Auslöser können Bewegungsmangel, Alter, Hitze, Schwangerschaft oder Grunderkrankungen (z. B. venöse Insuffizienz, Diabetes) sein. Die gute Nachricht: Mit einer Kombination aus Hausmitteln und gut belegten Maßnahmen lassen sich viele Beschwerden im Alltag spürbar lindern.

    Entspannte Person

    Hauptursachen

    1. Bewegungsmangel

    Langes Sitzen oder Stehen verlangsamt den Blutfluss in den Beinen und begünstigt Stauungen und Schwellungen. Ein einfacher Reflex: Jede Stunde 3–5 Minuten aufstehen und gehen.

    2. Ungünstige Ernährung

    Zu viel Salz, Zucker und gesättigte Fette fördern Wassereinlagerungen und können Gefäße belasten. Umgekehrt unterstützen Antioxidantien und Polyphenole (Beeren, Zitrusfrüchte, reiner Kakao, Matcha Grüntee) eine gefäßfreundliche Routine. Unser Bio Matcha Zeremonial lässt sich easy in den Alltag integrieren.

    3. Stress und Emotionen

    Chronischer Stress kann Gefäße verengen und das Schweregefühl verstärken. Atemübungen, Kohärenzatmung und ein Spaziergang im Freien sind ein starkes Trio.


    Hausmittel: Was lohnt sich? (mit Evidenz-Level)

    Hausmittel Prinzip/Wirkstoff Anwendung Evidenz
    Ingwer Gingerol: leicht gefäßerweiternder Effekt Aufguss aus frischen Scheiben 2–3×/Tag Begrenzt / traditionell
    Roher Knoblauch Allicin: mögliche Gefäß-/Stoffwechselwirkung 1 kleine Zehe/Tag (Magen beachten!) Begrenzt / plausible Mechanismen
    Apfelessig Organische Säuren: subjektives „leichteres“ Gefühl Verdünnt trinken oder lokal einreiben Niedrig (eher empirisch)
    Senf-Fußbad Rubefazienter Effekt: lokale Wärme 2 EL Pulver, 15–20 Min. Empirisch
    Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) Aescin: Venentonisierung/Ödeme Supplement/Gel (Hinweise beachten) Moderat: hilfreich bei CVI-Symptomen

    🔎 Quick Take: Hausmittel können Komfort bringen, ersetzen aber nicht die Maßnahmen mit der besten Evidenz (Beine hochlagern, Bewegung, Kompression, ggf. Gewichtsreduktion).

    Fokus: Grüntee (Matcha)

    Grüntee ist reich an Catechinen und Polyphenolen und kann die Gefäßgesundheit unterstützen. Matcha (ganze Teeblätter) wird in kleiner Menge genossen (0,5–1 g) – ideal morgens oder frühen Nachmittag. Für ein sanftes Ritual: unser Bio Matcha Zeremonial.


    Self-Care, die wirklich wirkt (gut belegt)

    • Beine hochlagern: 15–20 Min., 2–3×/Tag, Knöchel über Herzhöhe (z. B. mit Kissen oder an der Wand). Unterstützt den venösen Rückfluss und reduziert Ödeme.
    • Kompressionsstrümpfe (passende Stärke): verringern Stauung, Schmerzen und Schwellungen. Tagsüber tragen – besonders bei langem Stehen oder auf Reisen.
    • Regelmäßig bewegen: aktive Mikro-Pausen jede Stunde, langes Sitzen/Stehen reduzieren.
    • Gewicht, Ernährung, Hydration: weniger Salz & Ultra-Processed, ausreichend trinken (1,5–2 L/Tag je nach Situation), mehr Ballaststoffe und Flavonoide (Beeren, Zitrus, Kakao, Tee).
    • Rosskastanie: kann bei leichter bis moderater chronischer Venenschwäche Schmerzen, Schweregefühl und Ödeme lindern (kurzzeitig, Beratung empfohlen).

    Übungen für bessere Durchblutung

    Tägliches Gehen

    30 Minuten zügiges Gehen pro Tag aktivieren die Wadenmuskelpumpe und fördern den venösen Rückfluss.

    Beine an die Wand

    Im Liegen die Beine senkrecht an eine Wand (Viparita Karani), 5–10 Minuten: entlastet nach einem langen Tag.

    Mini-Routine am Schreibtisch

    • Fußgelenk beugen/strecken: 3×20 Wiederholungen
    • Fersen-Spitzen im Stand: 3×15
    • Alle Stunde 3–5 Minuten kurz gehen

    7-Tage-Praxisplan („Hausmittel + Wissenschaft“)

    1. Täglich: 1,5–2 L Wasser, 30 Min. gehen, Waden aktivieren, Snacks mit Flavonoiden.
    2. Morgens: lauwarme Dusche (zum Schluss 20–30 Sek. kühler über die Waden), optional: 1 Tasse Matcha (ohne Gegenanzeigen).
    3. Nachmittags: Beine 15–20 Min. hochlagern, ggf. Kompressionsstrümpfe nach Empfehlung.
    4. Abends: lauwarmes Fußbad + Bittersalz (Komfort), danach 10 Min. Beine hoch.
    5. 2–3×/Woche: Ingwer-Zitronen-Aufguss; optional: Rosskastanien-Gel auf die Waden.

    Wann ärztlich abklären? Warnsignale

    • Plötzlicher Schmerz, einseitig warm/rot/geschwollenes Bein
    • Schnelle Verschlechterung der Schwellungen oder offene Stellen
    • Atemnot, Brustschmerz
    • Diabetes, Schwangerschaft, Thrombose-Vorgeschichte: ärztlicher Rat ist Pflicht

    Hausmittel (deine Basis) — Kurzüberblick

    Hausmittel Wirkstoff Anwendung
    Ingwer Gingerol Aufguss 3×/Tag
    Roher Knoblauch Allicin 1 Zehe/Tag nüchtern
    Apfelessig Organische Säuren 1 EL in Wasser
    Senf Sinigrin Fußbad 15–20 Min.

    Ingwer-Aufguss

    Ein paar Scheiben frischen Ingwer 10 Minuten köcheln lassen und 2–3× täglich trinken.

    Roher Knoblauch

    Morgens eine Zehe rohen Knoblauch kauen (falls gut verträglich).

    Senf-Fußbäder

    2 EL Senfpulver in eine Schüssel lauwarmes Wasser, 15–20 Minuten.

    Apfelessig

    1 EL in einem Glas lauwarmem Wasser vor dem Essen (oder lokal einreiben).

    Grüntee (Matcha)

    Grüntee ist reich an Catechinen und kann die Gefäßfunktion unterstützen. Für Ihr tägliches Ritual entdecken Sie unser Bio Matcha Zeremonial.

    Übungen für bessere Durchblutung

    Tägliches Gehen

    30 Minuten zügiges Gehen pro Tag fördern den venösen Rückfluss.

    Beine an die Wand

    Im Liegen die Beine senkrecht an eine Wand, 5–10 Minuten.

    Yoga-Positionen

    Asanas wie Viparita Karani (Beine hoch) entspannen und unterstützen den Blutfluss.

    Fazit

    Wenn Sie Hausmittel (Aufgüsse, Fußbäder) mit gut belegten Self-Care-Maßnahmen (Beine hoch, Kompression, regelmäßige Bewegung, antioxidantienreiche Ernährung) kombinieren, können Sie schwere Beine spürbar entlasten und Ihren Alltag komfortabler machen. Für einen angenehmen Antioxidantien-Boost entdecken Sie Matcha Matcha.

    FAQ: Durchblutung & natürliche Tipps

    Woran erkenne ich eine schlechte Durchblutung?

    Schwere Beine, geschwollene Knöchel, Kribbeln, Krampfadern, nächtliche Wadenkrämpfe. Bei einseitigem, plötzlichem Auftreten oder mit Schmerz/Rötung: zeitnah abklären lassen.

    Welche Hausmittel helfen am meisten?

    Beine hochlagern, regelmäßig gehen, Wadenübungen, Kompressionsstrümpfe, ausreichend trinken und kühle Duschen über die Waden. Hausmittel (Ingwer, Apfelessig, Senf) können ergänzend Komfort bringen.

    Sind Kompressionsstrümpfe wirklich sinnvoll?

    Ja – bei passender Größe und Stärke reduzieren sie häufig Stauung und Ödeme. Bei Vorerkrankungen am besten beraten lassen.

    Wirkt Rosskastanie?

    Sie kann bei leichter bis moderater chronischer Venenschwäche Schweregefühl und Schwellungen reduzieren. Kurzzeitig anwenden und Hinweise/Contraindikationen beachten.

    Wann sollte ich ärztlichen Rat einholen?

    Bei starken Schmerzen, einseitig warm/rot/geschwollenem Bein, Wunden, schneller Verschlechterung, Atemnot, Schwangerschaft, Diabetes oder Thrombose-Vorgeschichte – bitte nicht warten.

    🚑 Gesundheitshinweis: Diese Informationen sind allgemein und ersetzen keine medizinische Beratung. Bei Erkrankungen, Medikamenten, Schwangerschaft oder ungewöhnlichen Symptomen sprechen Sie vor Hausmitteln oder Nahrungsergänzungen mit medizinischem Fachpersonal.

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